Meine Philosophie

Was ist eine emotions- und traumasensible Schlafberatung

Schlaf ist mehr als nur ein Rhythmus – er ist eng verwoben mit Emotionen, Bindung und Entwicklung. Deshalb schaue ich nicht nur auf den Schlaf selbst, sondern auf das große Ganze: auf die Gefühle, Erfahrungen und Bedürfnisse des Kindes und der Eltern.

Ich arbeite traumsensibel, das heißt: Ich begegne euch mit viel Feingefühl, besonders wenn belastende Erfahrungen – wie schwierige Geburten, Erschöpfung oder frühere Erlebnisse – eine Rolle spielen.

Meine Beratung basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und folgt keinem starren Schema. Stattdessen entwickle ich gemeinsam mit euch Wege, die alltagstauglich sind und sich für euch gut anfühlen.

Mit viel Empathie, Zeit und Verständnis begleite ich euch Schritt für Schritt – hin zu mehr Ruhe, Vertrauen und entspannten Nächten.

Dabei ist mir besonders wichtig: Jedes Kind ist einzigartig. Es gibt keine Pauschallösungen– aber es gibt einen Weg der zu euch und eurem Kind passt.

Mein Ansatz basiert auf den Prinzipien von:

  • Bindungs und -Bedürfnisorientierung
  • Feinfühligkeit und Entwicklungspsychologie
  • Wissen über Schlafbiologie und Regulationsfähigkeit
  • Traumasensibliität und elterlicher Selbstfürsorge

Was ist eine emotions- und traumasensible Schlafberatung

Schlaf ist mehr als nur ein Rhythmus – er ist eng verwoben mit Emotionen, Bindung und Entwicklung. Deshalb schaue ich nicht nur auf den Schlaf selbst, sondern auf das große Ganze: auf die Gefühle, Erfahrungen und Bedürfnisse des Kindes und der Eltern.

Ich arbeite traumsensibel, das heißt: Ich begegne euch mit viel Feingefühl, besonders wenn belastende Erfahrungen – wie schwierige Geburten, Erschöpfung oder frühere Erlebnisse – eine Rolle spielen.

Meine Beratung basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und folgt keinem starren Schema. Stattdessen entwickle ich gemeinsam mit euch Wege, die alltagstauglich sind und sich für euch gut anfühlen.

Mit viel Empathie, Zeit und Verständnis begleite ich euch Schritt für Schritt – hin zu mehr Ruhe, Vertrauen und entspannten Nächten.

Dabei ist mir besonders wichtig: Jedes Kind ist einzigartig. Es gibt keine Pauschallösungen– aber es gibt einen Weg der zu euch und eurem Kind passt.

Mein Ansatz basiert auf den Prinzipien von:

  • Bindungs und -Bedürfnisorientierung
  • Feinfühligkeit und Entwicklungspsychologie
  • Wissen über Schlafbiologie und Regulationsfähigkeit
  • Traumasensibliität und elterlicher Selbstfürsorge

Was ist eine emotions- und traumasensible Schlafberatung NICHT?

Kein Schlaftraining. Kein „Schreien lassen“, kein starrer Plan

Ich distanziere mich ausdrücklich von Schlafmethoden, bei denen Babys alleine weinen gelassen oder über längere Zeit nicht getröstet werden- etwa das sogenannte „Ferbern“.
Diese Techniken scheinen kurzfristig vielleicht zu funktionieren, können aber Risiken für die emotionale Eltern- Kind Beziehung darstellen.
Als Hebamme und Schlafberaterin arbeite ich stattdessen an sichren, beziehungsstärkenden Wegen zum besseren Schlaf- mit Nähe, Verständnis und Vertrauen.

Denn guter Schlaf darf sich für alle gut anfühlen.

Meine Philosophie als Hebamme

Als Hebamme ist es mir wichtig, dass sich jede Frau in ihrer Schwangerschaft, während der Geburt und im Wochenbett sicher, gesehen und gut begleitet fühlt.

Ich arbeite evidenzbasiert – das bedeutet, dass meine Betreuung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft basiert. Zugleich lasse ich genug Raum für individuelle Entscheidungen.
Jede Schwangerschaft ist einzigartig, und genau so individuell darf auch die Begleitung sein.

Ich nehme mir bewusst Zeit, um auf Fragen, Sorgen und Bedürfnisse einzugehen – ohne Hektik, mit offenem Ohr und liebevoller Zuwendung. In meiner Arbeit steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht nur der Ablauf.

Mit Vertrauen, Respekt und einem sicheren fachlichen Fundament möchte ich euch durch diese besondere Zeit begleiten – mit dem Ziel, dass ihr euch gestärkt, informiert und gut aufgehoben fühlt.

Meine Philosophie als Hebamme

Kein Schlaftraining. Kein „Schreien lassen“, kein starrer Plan

Ich distanziere mich ausdrücklich von Schlafmethoden, bei denen Babys alleine weinen gelassen oder über längere Zeit nicht getröstet werden- etwa das sogenannte „Ferbern“.
Diese Techniken scheinen kurzfristig vielleicht zu funktionieren, können aber Risiken für die emotionale Eltern- Kind Beziehung sein.
Als Hebamme und Schlafberaterin arbeite ich stattdessen an sichren, beziehungsstärkenden Wegen zum besseren Schlaf- mit Nähe, Verständnis und Vertrauen.

Denn guter Schlaf darf sich für alle gut anfühlen.